Was kommt nach dem Opti?

Was kommt nach dem Opti?
15
Jul

Diese Frage kommt früher oder später bei jedem Opti-Segler oder den Eltern auf.

Im Rahmen der Mercator Regatta in Duisburg am 26./27. August haben Segler und Seglerinnen, die genau diese Frage beschäftigt, die Möglichkeit die Europe auszuprobieren. Im Anschluss an die Wettfahrten am Samstag stehen Europes zum „Testsegeln“ bereit und erfahrene Europe-Segler stehen Frage und Antwort für Jung und Alt.

Der DKSC und die deutsche Europe-Klassenvereinigung laden alle Interessierten herzlich ein geplant oder spontan vorbei zu kommen und die einmalige Chance zu nutzen.

Wir freuen uns auf euch!

Nadine Möller
nadine.moeller@europe-class.de
Deutsche Europe-Klassenvereinigung e.V.

Rouven Kasten
rk@dksc.de
Duisburger Kanu- und Segel- Club e.V.

Kommentare

  • 22. August 2017

    Bin nicht der ghostwriter des DKSC für die Europe, aber erst am Abend des 19.8.o17, der thread war schon weg, fand ich – umzugs-bedingt – in einem „Regatta“- Segelmagazin, Heft 5/Mai 1985, einen Artikel über das 84′ er Laser-Meisterschaftsboot v. W.-B. Lixen-feld; 1985 19 Jahre, 8o kg, keine Angabe zur Körpergröße. Dieser Artikel ermöglicht eine interessanten Vergleich Europe/Laser zur Zulassung v. Baumaterialien/Materialermüdung. Wie schon von mir erwähnt, ist das Lasersegel vom Schnitt her schwer zu trimmen, Bethwaits O-Kommentar ist dazu noch schlimmer. O-Ton v. Lixenfeld zur Mastfallverstellungsmöglichkeit: „Heute segeln alle mit viel Mastfall. Da man nichts verstellen kann, kann man sich nur ein neues Boot kaufen, um mehr Mastfall zu kriegen“. Unterlieksstrecke-rkonstruktionen hält er für unnütz, „da ab 4 Bf sowieso alles dichtgeknallt und auch nicht mehr verstellt, der Baumniederholer schon bei Mittelwind voll angeknallt wird“. Gleiches gilt auch für das Cunningham, bei Starkwind/“Weltuntergangsstimmung“ dicht bis zur Baumunterkante, um den Topbereich ganz zu öffnenen, schöne Grüsse dann insgesamt vom Segelproduzenten, egal, denn in der Laser fahren Optimisten: „Für Laser gibt#s nicht zuviel Wind zum Starten“ ( so Felix G., im Laser für den DKSC von 90 – 98) unterwegs, fuhr schon versuchsweise einen ultraaleichten Carbon-pinnenkopf aus NZL und für Starkwind eine 12:1 BNH-Übersetzung.) Carbonmasten waren damals und heute in der Laser verboten, anders als in der Europe, dafür ist die Laser seit ihres Olympiastatus enorm verteuert, wodurch? Zur Mat.-Er- müdung -O-Ton Lixenfeld: Normalerweise braucht man bei Wind nach 2 Wettfahrten einen neuen Baum. Frage: who cares/who buys?

  • 19. August 2017

    Sehr gute Idee mit der Europe. Die ist besser und im Segel vielseitiger als die Laser auf Optimum-Vorschub zu trimmen. Nach Bethwaite ist das schnittmäßig unmöglich. Außerdem, kaum bekannt: die Aufhängung des Fußgurts in der Europe ist rechtwinklig zum Unterschenkel des Fußes, ganz wichtig lt. P. Elvström/Jollensegeln, wie im Finn. Die Wahrscheinlichkeit, durch den Schrägzug in der Laser Knieprobleme zu bekommen, ist viel größer, muss man/frau wissen, sonst schöne Grüsse vom Sportarzt pp., wenn er überhaupt Segler ist. Die Beschwerden stellen sich zudem erst später ein, then too late. Europe ist nicht nur Damenboot, habe aber bei einer NL-M Carolijne Marielle Brouwer, 1991 Jugendweltmeisterin der Laserclass kennengelernt, vorher Europe und nach Laser im 47o für Holland zu den Olympics Athen, inzwischen Segel – top-gun, regt sich immer mit harter/zischender holländischer Aus-sprache fürchterlich auf, wenn sie sich auf dem Wasser behindert fühlte, segelt seit 1985 Regatten, sehr interessant.

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